THEMENWOCHE „RUND UMS SCHREIBEN“, 3. PUNKT: ‚SELFPUBLISHING VS. VERLAG‘

Und schon wieder so ein ‚vs.’…

Willkommen zum dritten Thema der vierten Woche der #LoveWritingChallenge.

Ob ich lieber als Selfpublisher oder im Verlag veröffentlichen würde?

Kommt drauf an. Zunächst strebe ich erst mal keine Veröffentlichung an, weil ich noch viel mehr Übung brauche. Mit ‚Herzschlag‚ habe ich hier auf meinem Blog meine erste ‚fertige‘ Geschichte (begonnen im Camp NaNo im April 2013) und veröffentliche immer mal wieder ein kleines Stück mehr. Aber ich habe keine Ahnung, ob die Texte überhaupt jemand liest und falls ja, wie sie gefallen.

Grundsätzlich würde ich wohl lieber über einen Verlag veröffentlichen, weil ich vermute, dass es für einen Autor einfacher ist. Also, wenn man denn dann erst mal diesen Vertrag hat abschließen können. Aber eben danach – man muss sich nicht oder kaum um Marketing bemühen, Termine werden für einen gemacht etc. pp. Allerdings muss man sich dann (nicht nur an selbst auferlegte) Deadlines halten und ggfs. mehr Kompromisse bei der Gestaltung des Buches eingehen. Und vom Erlös durch den Verlauf der Geschichten (ob als Bücher oder eBooks) bleibt natürlich mehr beim Verlag hängen.

Als Selfpublisher würde ich mir Hilfe holen. Zum Beispiel hat Jennie Jäger sich jetzt selbständig gemacht und bietet solche Hilfe an. Auch Annika Bühnemann informiert über ihre Seite www.vomschreibenleben.de und unterstützt Selfpublisher(innen). Und mit Jaqueline Vellguth und ihrem Blog www.schriftsteller-werden.de habe ich hautnah miterleben dürfen, wie mit Selfpublishing auch das Schreiben, überarbeiten, Korrektorrat und Lektorat und zudem noch Veröffentlichen von 12 Büchern in 12 Monaten gelungen ist. Das wiederum bedeutet allerdings, 24/7 für seine Projekte da zu sein und definitiv keine zeit mehr zu haben, noch einem Brötchenjob nachgehen zu können 😉

Während ich hier gerade die Verweise notiert habe, könnte ich mir auch vorstellen, doch wirklich als Selfpublisher an die Sache heranzugehen – klingt auf jeden Fall auch nach einer Menge Spaß – und Stress hat man auch beim Schreiben als Verlagsautor. Irgendwie.

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