Themenwoche „Rund ums Schreiben“, 7. und letzter Punkt: ‚Deine Geschichte in 5 Worten‘

Phew.
Ich habe mir den Kopf zerbrochen, wie ich zu meinen derzeitigen Projekten diese Aufgabe bewältigen kann, ohne entweder zu spoilern oder im Nichtssagenden zu verschwinden.
Insofern habe ich mich entschieden, diese Aufgabe auszulassen. Mit ‚Zitat eines Charakters‘ ist es eine von zweien ohne vernünftige Antwort, insofern bin ich mit meiner Bewältigung der #LoveWritingChallenge eigentlich ganz zufrieden.

An dieser Stelle verabschiede ich mich und möchte Katie und Kristin für die Idee und die Aufgabenstellungen danken – ich habe einiges über mich und mein Schreiben gelernt!

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THEMENWOCHE „RUND UMS SCHREIBEN“, PUNKT 6: ‚DEINE ERSTE GESCHICHTE‘

Katie und Kristin fragen am vorletzten Tag der #LoveWritingChallenge nach meiner ersten Geschichte.

Nun denn.

Ich meine mich zu erinnern, dass sie etwa zweieinhalb DIN A 4-Seiten lang war, getippt auf einer alten Schreibmaschine, und ich nichts anderes schrieb als über mich, wie ich Hausaufgaben machte und nachmittags mit Freunden Detektiv spielen ging. Vielleicht kam auch noch ein Kuscheltier drin vor. 😉
Ich bin mit meinen Tipp-Experimenten immer zu meiner Klassenlehrerin (gleichzeitig auch Deutschlehrerin) gerannt und habe mir bunte Klebesternchen dafür abgeholt, auch wenn oder gerade weil sie nichts mit dem Schulstoff zu tun hatten.

Ich gehe aber stark davon aus, dass dies hier nicht unbedingt die Antwort war, auf die mit der Frage abgezielt ist, also berichte ich von meiner ersten Geschichte, die es wert ist, dass ich mich (wenn auch verschämt) Autor nennen kann.

Meine erste Geschichte war eine, in der ich mit meinem damaligen Freund zusammen einen Wettbewerb gemacht habe, mit bestimmten Vorgaben (siehe unten) unabhängig voneinander eine Mafia-Geschichte zu schreiben.

Die Vorgaben waren

  • Ort: Santa Cruz (Westküste der USA in Californien)
  • Zeit: 1925
  • Bevölkerungsanzahl: 145.000
  • angepeilter Zeitrahmen der Geschichte: maximal 5 Jahre
  • Anzahl der Mafiafamilien:
    13, davon 6 Familien, die eine aktuelle Fehde untereinander haben
  • Personen: maximal 3, die man selbst als Hauptpersonen der Geschichte bezeichnen würde, mindestens eine zumindest aus dem Umfeld einer Mafiafamilie
  • allgemeine Situation:
    Arbeitsmarkt: unsicher
    Lebensbedingungen: Prohibition; Glücksspielverbot; Geld reicht zum Leben grade so aus; Polizei zu 15 – 20% korrupt; Politik spuckt große Töne gegen die organisierte Kriminalität, unternimmt aber nichts

Die Zahl der Mafiafamilien haben wir sehr schnell beide arg gekürzt und uns auf drei bis fünf geeinigt.

Ursprünglich hatte die Geschichte, nachdem ich sie damals für ‚fertig‘ erklärt habe, etwa 70000 Wörter umfasst. Ein paar Jahre später habe ich sie mir noch mal durchgelesen, rudimentär überarbeitet und dabei festgestellt, dass da noch ganz schön viel Platz nach oben ist, insofern ist sie noch nicht / nicht mehr fertig, aber ich habe nicht vor, sie einfach aufzugeben. 🙂

Ihren Titel wird sie vermutlich sogar behalten: Santa Cruz bei Nacht

Santa Cruz

THEMENWOCHE „RUND UMS SCHREIBEN“, PUNKT 5: ‚KURIOSE RECHERCHE‘

Zu dem 5. Punkt der letzten Woche der #LoveWritingChallenge kann ich leider nur etwas zu den Recherchen für meine Diplomarbeit und nicht für ein Romanprojekt berichten. Tatsächlich habe ich weder für ‚Herzschlag‘ noch für ‚Bad Hair Day‘ oder ‚Waldgeflüster‘ und auch nicht für ‚Und es begann zu regnen‘ recherchiert. Außer in meiner Phantasie, in meinen Gedanken, in meinen Träumen.
Das wiederum wäre für die Diplomarbeit aber sicherlich nicht sinnvoll gewesen *lacht*

Mein Thema war „Die wirtschaftliche Bedeutung der Kernkraftwerke in Schleswig-Holstein“, nachdem ich mit Schwerpunkt Volkswirtschaft Verwaltungswissenschaft studiert und zwei Monate Praktikum bei der Reaktoraufsicht absolviert habe. Ich habe mich im Vorfeld und währenddessen intensiv auch mit den diversen Informationen über die wirtschaftliche Bedeutung hinaus auseinander gesetzt und dabei bin ich im Internet auf das EBM-Projekt „Radium226“ mit dem Track „Nuclear Violation“ gestoßen. Ich bin neben Heavy Metal- auch Fan von EBM und sonstiger schwarzvolkiger Musik und ich vermute, dass das Suchmaschinenergebnis deshalb aufploppte. Ich habe während den weiteren Recherchen und dem Schreiben der Diplomarbeit quasi rund um die Uhr diesen Song gehört und mir läuft auch heutzutage (sieben Jahre später) und gerade jetzt noch ein Schauer über den Rücken, wenn ich den Song wieder höre. Es ist eine Kombination aus Angst und Entsetzen über die damalige Katastrophe in Prypjat, dem entsprechenden Wissen und der morbiden Faszination einer ehemaligen Elektrotechnikstudentin um die Funktionsweise und die immense Kraft dieser Energiegewinnung und den Stand damaliger Kernkraftwerke in Deutschland und weiteren in Europa sowie der Liebe zu aggressiv-tanzbaren Rhythmen, die sich bei mir für immer eingeprägt zu haben scheint.

THEMENWOCHE „RUND UMS SCHREIBEN“, PUNKT 4: ‚PLOTGETRIEBEN VS. CHARAKTERGETRIEBEN‘

Die Hälfte der vierten Woche der #LoveWritingChallenge ist angebrochen und heute geht es darum, ob meine Geschichten eher plot- oder eher charaktergetrieben sind.

Ich glaube, ich habe beides.

Mein Ziel ist es grundsätzlich, eine Story charaktergetrieben aufzubauen, weil das viel mehr Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Je tiefer man in einen (hoffentlich) gut ausgestalteten Charakter einsteigen und sich mit ihm identifizieren oder ihn ablehnen kann, desto weniger wird der Leser das Buch aus der Hand legen.
Wenn ein Charakter sich entwickelt, weil er ein Ziel verfolgt und dabei Höhen und Tiefen, Erfolge und Misserfolge erlebt, wird die Geschichte, also der Plot, automatisch vorangetrieben.

Wenn ich jedoch unbedingt eine Geschichte erzählen will, deren Eckpunkte mir im Kopf herumspuken und bei der es (zunächst) egal ist zu sein scheint, wie der Protagonist angelegt ist, fange ich demnach entsprechend mit dem Plotten an und nicht mit den Charakteren.
Im Endeffekt entwickelt sich im Optimalfall auch hier zumindest eine begleitende Charakterentwicklung, aber sie stand nicht bereits zu Beginn im Vordergrund.

Herzschlag‘ ist hierfür tatsächlich eigentlich ein gutes Beispiel. Ich wollte die Geschichte erzählen, brauchte dafür aber die Charaktere, die sie transportierten.
(Hach, ich würde gerade sehr gern mehr darüber erzählen, aber das schaffe ich nicht ohne Spoiler. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr die Story lesen würdet. Und vielleicht erläutere ich später, wenn die Geschichte dann auch komplett mit allen Stückchen hier veröffentlicht ist, Näheres.)

THEMENWOCHE „RUND UMS SCHREIBEN“, 3. PUNKT: ‚SELFPUBLISHING VS. VERLAG‘

Und schon wieder so ein ‚vs.’…

Willkommen zum dritten Thema der vierten Woche der #LoveWritingChallenge.

Ob ich lieber als Selfpublisher oder im Verlag veröffentlichen würde?

Kommt drauf an. Zunächst strebe ich erst mal keine Veröffentlichung an, weil ich noch viel mehr Übung brauche. Mit ‚Herzschlag‚ habe ich hier auf meinem Blog meine erste ‚fertige‘ Geschichte (begonnen im Camp NaNo im April 2013) und veröffentliche immer mal wieder ein kleines Stück mehr. Aber ich habe keine Ahnung, ob die Texte überhaupt jemand liest und falls ja, wie sie gefallen.

Grundsätzlich würde ich wohl lieber über einen Verlag veröffentlichen, weil ich vermute, dass es für einen Autor einfacher ist. Also, wenn man denn dann erst mal diesen Vertrag hat abschließen können. Aber eben danach – man muss sich nicht oder kaum um Marketing bemühen, Termine werden für einen gemacht etc. pp. Allerdings muss man sich dann (nicht nur an selbst auferlegte) Deadlines halten und ggfs. mehr Kompromisse bei der Gestaltung des Buches eingehen. Und vom Erlös durch den Verlauf der Geschichten (ob als Bücher oder eBooks) bleibt natürlich mehr beim Verlag hängen.

Als Selfpublisher würde ich mir Hilfe holen. Zum Beispiel hat Jennie Jäger sich jetzt selbständig gemacht und bietet solche Hilfe an. Auch Annika Bühnemann informiert über ihre Seite www.vomschreibenleben.de und unterstützt Selfpublisher(innen). Und mit Jaqueline Vellguth und ihrem Blog www.schriftsteller-werden.de habe ich hautnah miterleben dürfen, wie mit Selfpublishing auch das Schreiben, überarbeiten, Korrektorrat und Lektorat und zudem noch Veröffentlichen von 12 Büchern in 12 Monaten gelungen ist. Das wiederum bedeutet allerdings, 24/7 für seine Projekte da zu sein und definitiv keine zeit mehr zu haben, noch einem Brötchenjob nachgehen zu können 😉

Während ich hier gerade die Verweise notiert habe, könnte ich mir auch vorstellen, doch wirklich als Selfpublisher an die Sache heranzugehen – klingt auf jeden Fall auch nach einer Menge Spaß – und Stress hat man auch beim Schreiben als Verlagsautor. Irgendwie.

THEMENWOCHE „RUND UMS SCHREIBEN“, 2. PUNKT: ‚Pantser vs. Plotter‘

Zuerst einmal: ‚vs.‘ ist die Abkürzung für ‚versus‘, was wiederum ‚gegen‘ entspricht. Warum zur Hölle geht es hier um eine Gegensätzlichkeit?

Willkommen zum zweiten Punkt in der vierten Woche der #LoveWritingChallenge.

Ich finde, dass die eine Variante, eine Idee erst mal zu einem Plot auszubauen, dann gedanklich in Kapiteln zu verpacken und diese dann zu schreiben (Plotter) die andere, nämlich das Sich-auf-den-Hosenboden-zu-setzen-und-drauflos-zu-schreiben (Pantser) nicht ausschließen muss, genau so wenig wie umgekehrt.

Chuck Wendig sagt auf seinem Blog: „I’m a panster at heart, plotter by necessity.“
Das kann ich absolut unterschreiben, denn ich arbeite mit beiden Varianten, mir bringt die erste aber mehr Spaß.

Manchmal, egal, ob Fantasy, Horror, Kinderbuch oder sonstiges, setze ich mich hin und habe einen oder zwei Gedanken im Kopf, die sich zu einer Geschichte entwickeln könnten, wenn ich doch nur etwas dazu schriebe. Also lege ich los und schau, wohin mich diese beiden Gedanken bringen. Das passiert mir ab und zu auch bei der Nutzung des Tools des ‚kreativen Schreibens‚ und verschiedenen Schreibübungen (u. A. ‚Schreib täglich‚), um einfach nur in den Flow zu kommen. Da schreibe ich drauf los, und irgendwas ergibt plötzlich zu anderen Wörtern einen Gedankenstrang, der mir vorher gar nicht bewusst war.
Manchmal habe ich jedoch einen Gedanken, den ich auf jeden Fall genau so, wie ich ihn im Kopf habe, zu Papier gebracht haben möchte, zu dem mir mehr Informationen fehlen, um daraus ein tragfähiges Storykonzept zu stricken. Dann nutze ich verschiedene Werkzeuge, angefangen bei der Mindmap oder dem Clustern bis zur Schneeflockenmethode (hier in deutscher Übersetzung), um die Zusammenhänge zu entdecken, zu planen, aufzubauen und zur Not auch doch noch mal umzubauen.

Letztlich sind alle meine bisherigen fertigen und unfertigen Projekte, auch wenn sie nur in ihren Schubladen liegen und sicher niemals veröffentlicht werden, ein Ergebnis beider Methoden. Aber, wie gesagt, ‚pantsing‘ bringt mir mehr Spaß 🙂

THEMENWOCHE „Rund ums Schreiben“, 1. PUNKT: ‚Weltenbau‘

In der vierten und letzten Woche der #LoveWritingChallenge von Katie und Kristin möchte ich zunächst zum ersten Punkt, dem Weltenbau, etwas schreiben.

Meine drei derzeitigen Horror-/Mystic-Projekte ‚Herzschlag‘, ‚Waldgeflüster‘ und ‚Und es begann zu regnen‘ spielen tatsächlich in unserer eigenen, realen Welt, oder zumindest ist sie das Setting. Dass es darüber hinaus noch etwas Magisches, Unheimliches und gar Ungeheuerliches gibt, ist quasi ein Bonus. Das macht es mir grundsätzlich natürlich ziemlich leicht, den Ort der Handlung mit Leben zu füllen.

Meine ersten beiden Kindergeschichten/-projekte ‚Bad Hair Day‘ und ‚Tarde‘ spielen ebenfalls in der Gegenwart in unserer Welt, aber im einen Projekt kommen noch belebte Plüschtiere hinzu. Auch hier gilt also, dass ich es mir sehr einfach gemacht habe.

Allerdings plotte und teste ich seit ein paar Monaten in meinem Fantasyprojekt ‚Tarde‘ eben auch eine neue (Fantasy-)Welt. In dieser Welt gibt es u. a. Bergelfen, die mit den Zwergen aus dem Berg Handel treiben und mit denen sie teilweise Freundschaft geschlossen haben. Nachdem ich die Idee zu einer entsprechenden Geschichte hatte, habe ich mir die Landschaft vorgestellt. Ich brauchte Berge, Felder drumrum, ein Meer und mindestens einen Fluss etc. und habe mir ein Papier genommen und eine Karte in dem Stil gezeichnet, wie ich sie aus anderen Fantasyprojekten kenne.

Karte

Das war meine ganze Welt, die ich brauchte. Dachte ich. Klar, alle Orte, in denen die Handlung spielt, sind abgebildet, ich habe ungefähr die Entfernungen vor Augen, wo welche Handlungen stattfinden und wie lange man von Ort A nach B reisen muss und welches Transportmittel man wählen muss, aber zu allem, was über diesen begrenzten Raum hinaus geht, hatte ich nichts. Außer den einen oder anderen Gedanken, aber ihn noch nicht näher festgehalten.

Im Laufe des Schreibens habe ich es dann nachgeholt und zum Beispiel Gedanken formuliert, warum die Siedlungen dort lagen, wo ich sie eingezeichnet hatte. Und da die Karte inzwischen digital vorlag, konnte ich auch noch Anpassungen bei Dingen vornehmen, die mir im Nachhinein als sinnvoll(er) erschienen. Und auch, wenn sich Personen trafen, die sich viel zu erzählen hatten bzw. laut meinem Plot haben sollten, brauchte ich noch etwas mehr als „Hast Du gestern den riesigen Bären gesehen, der direkt neben dem Fluss entlang lief?“ sondern zum Beispiel „Hast Du gestern den Bären gesehen, der direkt neben dem Fluss entlang lief? Claire sagte, er sei zweimal so groß gewesen wie einer, den sie vor zwei Jahren auf ihrer Reise nach Winterlaub entdecken konnte, als sie damals zum König gerufen wurde.“ Es wäre also schön, wenn es noch eine Angabe zur Lage des Ortes ‚Winterlaub‘ und eine entsprechende Wegstecke gäbe und zudem zumindest mir bekannt wäre, wo auf dieser Welt welche Gebiete mit Monarchien etc. pp. aufgestellt sind. Das alles braucht im Buch nirgends Erwähnung zu finden, aber ICH als AUTOR muss es wissen, damit die Geschichte im Konzept schlüssig ist.

Worldbuilding bedeutet also nicht nur eine geografische Welt zu erschaffen und drei verschiedene Rassen auf der Landkarte auftauchen zu lassen, sondern man braucht zu dieser Welt, zu den Gegebenheiten, zum politischen Wandel, zur Wetterlage und zu den Edelsteinvorkommen Hintergrundinformationen, mit denen man den zu erzählenden Stoff schmücken kann. Ein Teil dieses Worldbuildings ist also auch das ‚Charakterblatt‘ für die Völker, die auf der Welt leben und wie sie zueinander stehen.
Eine Karte der Welt, eine Detailkarte und eine Kennzeichnung des Ausschnittes, den schließlich meine zu bespielende Region darstellt, ist immer gut. Falls der eine oder andere Charakter während des Schreibprozesses dann doch auf eigene Ideen kommt, noch irgendwelche Abenteuer zu erleben, bin ich damit besser gerüstet.

All das muss meines Erachtens nach nicht von vornherein vollständig vorhanden sein, aber ich möchte einen Grundstock an Informationen haben, mit denen ich loslegen kann. Und wenn ich dann feststelle, dass ein Charakter dringend noch irgendwo gewesen sein muss, um aus irgendeinem Grund den Plot-Twist erreichen zu können, kann ich ggfs. zu dem Zeitpunkt noch fehlende Informationen dann in meine Karte oder die Weltenbeschreibung noch hinzufügen.

 

Für mich ist der Weltenbau also zum einen ein notwendiger und zum anderen ein andauernder Prozess.
Ich plotte gern mit der Schneeflockenmethode und dort rät Randy Ingermanson, während des Plottingprozesses mit diesem Tool so oft wie nötig zurückzugehen zu den bereits aufgebauten Schritten, wenn sich im Verlauf doch irgendetwas in eine andere Richtung entwickelt, und die bisher gemachten Angaben an die neue Situation anzupassen. Das verhält sich mit dem Plot genau so wie mit den Charakterblättern etc. Selbst FALLS ich vorher keine Ahnung gehabt habe, ob mein Charakter braune oder blaue Augen hat, trage ich es in dem Moment, wo es wichtig ist und in der Geschichte auftaucht, nachträglich in den Bogen ein, damit es einmal definiert ist. Genau so ist es mit dem Charakterblatt der gesamten Welt 😉